Container

Container: Blechkisten, die unsere Transportwelt revolutioniert haben

Aus unserer heutigen vernetzten Welt über verschiedene Transportmedien sind sie kaum mehr wegzudenken: die Container. Standardisiert und vergleichsweise einfach gebaut bieten sie Platz für jede Art des Transports. Von Hochtechnologie über Rohstoffe bis hin zur Bekleidung wird alles in Standard-Containern zunächst auf Schiffen und dann auf Lkws um die Welt transportiert. Aufgrund der Größe der Containerschiffe sind hierdurch vergleichsweise günstige Frachtraten erzielbar.

Modernes Transportmedium: Container

Container kann man als Anleger auch einzelnd kaufen und dann an entsprechende Firmen weitergeben, die über eine bestimmte Anzahl von Jahren dann zu regelmäßigen Rückflüssen führen und am Schluss für den Rückkauf zuständig sind. Im vergangenen Jahrzehnt gab es trotz Problemen in der Containerschifffahrt und in der Schifffahrt insgesamt vergleichsweise wenige Ausfälle, sondern gleichförmig laufende, auch überschaubare Investitionszeiträume in denen Container zu soliden Erträgen geführt haben.

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Eine Übersicht zum Thema Container als Geldanlage

Als der Zweite Weltkrieg vorüber war, strukturierte sich der Welthandel aufgrund des Transportcontainers neu. Eine regelrechte Containerrevolution setzte ein und dauert bis zum heutigen Tag an. Andere Transportformen wurden dadurch abgelöst. Besonders bedeutend ist dabei die geschlossene Transportkette von Wasser und Land: Waren müssen längst nicht mehr als verschnürte Bündel in einen Schiffsbauch verladen werden. Ein ISO-Container hat bestimmte Abmessungen, ist stabil und man kann ihn stapeln. Ohne Waren entnehmen zu müssen, geschieht eine rasche Verladung vom LKW auf Zugwaggons oder auf ein Containerschiff. Das spart in erster Linie viel Zeit.

Anfänglich sah es aber auch hier bescheiden aus. Ein Öltanker, der zum Containerschiff umgerüstet wurde, schaffte es, 700 Container mit einer Maximalgeschwindigkeit von 20 Knoten zu befördern. Das heute weltweit größte Containerschiff fasst bereits rein rechnerisch 13 000 Container, ist nahezu 400 Meter lang und 56 Meter breit bei einer maximalen Geschwindigkeit von 25 Knoten, was 45 Kilometer pro Stunde entsprechen. Bei Manchem mögen Fragen aufkommen, wem dieser Gigantismus schlussendlich nützt. Die Frage ist einfach zu beantworten: Allen, die Waren auf dem globalisierten Markt kaufen und verkaufen.

Weshalb der Container seinen Siegeszug antrat

Denn je größer das Schiff ist und je mehr Fracht es befördern kann, desto geringer sind die daraus entstehenden Betriebskosten wie Treibstoff, Lohnkosten der Besatzung und andere Gebühren, die zum Schluss durch eine viel größere Anzahl von Containern geteilt werden können. Deshalb kostet der Transport eines Pfundes Kaffee aus Mittelamerika heute auch nur noch 3 Cent, während eine Flasche australischer Wein bereits für 12 Cent aus seiner Heimat zu uns überführt werden kann.

Ist auch die Wirtschaft derweil von Schuld- und anderen Krisen gebeutelt, ebben die Warenströme dennoch nicht ab – im Gegenteil: Sie ziehen weiter an. Damit geht Hand in Hand ein Anstieg der gebrauchten Container. Kein Wunder also, dass sich Anleger für die Teilhabe am Containergeschäft interessieren. Denn den Schifffahrtsgesellschaften, Reedereien und Speditionen gehören die Container zum Großteil nicht. Ihren Bedarf decken sie durch Leasing und Containerfonds. Als gängige Praxis hat sich eingebürgert, ein Sale-and-lease-back-Verfahren anzuwenden. Zuerst werden Container verkauft und gleich im Anschluss von den entsprechenden Leasinggesellschaften zurückgemietet.

Die Rolle des Anlegers: Container gelten als zuverlässige Geldanlage

Als Anleger leasen, kaufen oder mieten Sie also Container. Dadurch sind Mieteinnahmen zu festen Konditionen absehbar. Häufig kommt der Vertrag zwischen einer Reederei und einer Container-Leasinggesellschaft zustande. Aber auch der Direkterwerb ist durch Anleger möglich. Die Container werden anschließend am Markt angeboten. Läuft der Vertrag aus, kümmert sich die Leasinggesellschaft um den Weiterverkauf des Containers. Hier gibt es die Alternativen, sich für Gebrauchtcontainer oder Neucontainer zu entscheiden. Regelmäßige Abschreibungen garantieren zudem auch steuerliche Vorteile.

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Lothar Koch Lothar Koch

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