Den richtigen Fonds finden - Schlüssel zum dauerhaften Anlageerfolg

Jeder Anleger wünscht sich einen Fonds, der nicht nur eine attraktive Rendite erzielt, sondern auch ein geringes Rückschlagpotential beziehungsweise Risiko aufweist. Die richtige Auswahl der Fonds ist dabei ein Schlüssel zum dauerhaften Anlageerfolg. Der größte Teil der Fondsmanager versucht durch eine geschickte Auswahl von Einzeltiteln einen Renditevorsprung gegenüber seinem Vergleichsindex zu erzielen.


Den richtigen Fonds finden - Schlüssel zum dauerhaften Anlageerfolg

In der Praxis orientieren sich allerdings viele Fondsmanager sehr eng an ihrer Benchmark, was dazu führt, dass nur wenige diese nach Kosten übertreffen können. Dies ist ein Grund warum immer mehr Anleger dazu übergehen, in passive ETF (börsengehandelte Indexfondx) zu investieren, die kostengünstig, transparent und liquide sind. 

Verhalten in rückläufigen Märkten

In starken Abwärtsphasen haben allerdings aktive wie auch passive Fonds, die einen Index mehr oder weniger stark nachbilden, ein Problem. In diesen Marktphasen werden die Anleger mit erheblichen Wertverlusten ihrer Fonds konfrontiert. Anleger, die derartige Verluste nicht hinnehmen möchten, müssen aktiv ihre Anlagestruktur steuern. Je nach Markteinschätzung sollte die Aktien-, Renten und Geldmarkt an die Gegebenheiten anpasst werden.

Wer als Anleger nicht die Entscheidung über den richtigen Anlagezeitpunkt treffen möchte, sollte in einen flexiblen Fonds investieren, der sich nicht an einer Benchmark orientiert. Bei diesen Fonds übernimmt das Fondsmanagement die Auswahl und Gewichtung der Anlagestruktur. Bei dieser Art von Fonds wird eine Rendite angestrebt, die nur teilweise vom Kapitalmarkt abhängig ist. Auch wenn eine völlige Unabhängigkeit meist nicht erreicht wird und zumindest zeitweilig nicht erwünscht ist, soll eine attraktive Rendite erzielt werden, ohne dabei die extremen Rückschläge des Aktienmarktes in Kauf zu nehmen. Der deutsche Aktienmarkt, musste beispielsweise von Mitte 2000 bis Anfang 2003, gemessen am DAX, einen maximalen Rückgang von über 70% hinnehmen. Hier sollte das Motto gelten, was man zwischenzeitig nicht eingebüßt hat, braucht man später auch nicht zurückgewinnen.

Um dieses Ziel zu erreichen sind die Ansätze vielfältig und werden gern mit den Schlagworten wie „Absolute Return“ oder „Absolute Performance“ beworben. Auch wenn diese Begriffe in der Praxis nicht eindeutig verwendet werden, gehen sie meist über eine bloße Unabhängigkeit hinaus und verdeutlichen das Ziel jedes Kalenderjahr mit Gewinn abzuschließen. Leider konnten diese Werbeversprechen in der Vergangenheit selten gehalten werden, so dass auch hier Ernüchterung bei den Anlegern eingekehrt ist.

Grundsätzlich sollte der Fondsmanager ausreichend Flexibilität besitzen, um auch in Phasen mit fallenden Kursen Verluste vermeiden oder gar Gewinne machen zu können. Er sollte also die Aktienquote radikal senken und auch von fallenden Kursen profitieren können. Hier kommen nicht nur Fonds mit dem „Absolute Return“ Label in Betracht, sondern auch flexible Mischfonds oder vermögensverwaltende Fonds. Neben der Flexibilität wird selbstverständlich eine Strategie zur Steuerung der Anlageklassen benötigt.

Erfolgversprechend ist der „systematische Handelsansatz“

Hierbei wird nicht wie sonst üblich versucht die Marktentwicklung vorherzusagen, sondern es wird ausschließlich auf die Marktbewegungen reagiert. Fonds mit „systematischen Handelsansatz“ warten, bis sich ein stabiler Trend etabliert hat und springen dann auf den fahrenden Zug auf. Dabei verpassen sie typischerweise den Anfang eines Trends und geben am Ende wieder einen Teil der Gewinne ab. Durch die Umstellung auf einen systematischen Handelsansatz nach festen vorab definierten Regeln wird menschliches Fehlverhalten wie Gier und Angst ausgeschlossen.

Des Weiteren lassen sich die Anlageregeln intensiv testen, bevor das Geld der Anleger riskiert wird. Auch wenn Rückrechnungen keine Garantie für die Zukunft darstellen, geben sie doch Einblicke über die Funktionsweise der Strategie in unterschiedlichen Marktphasen. In einer stärkeren Aufwärtsphasen kann am Aktienmarkt partizipiert werden. In starken Abwärtsphase können größere Verluste vermieden werden, in dem die Aktienquote zugunsten von Renten und Geldmarkt verringert wird.

Resümee

Wenn Sie Ihr Geld in Investmentfonds anlegen möchten, dann haben Sie die Wahl unter 10.000 Fonds die richtigen für Sie zu finden. Daher sollten Sie auf jeden Fall ein persönliches Beratungsgespräch mit professionellen Fachkräften einem schnellen Kauf vorziehen. Diese können mit Ihnen Ihre persönliche Anlagestrategie erarbeiten und Ihnen die dementsprechenden Ratschläge erteilen und die wirklich guten Fonds empfehlen und sinnvoll zusammenstellen.

Der Rat von einem wirklich unabhängigen Vermögensberater, der auf Honorarbasis arbeitet, bietet Ihnen stets die Gewähr, Ihr Geld sinnvoll zu investieren, damit Sie mit Investmentfonds Gewinne und keine Verluste einfahren! 


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