Vermögensberatung: Gold oder Silber

Wenn es um professionelle Vermögensberatung geht, kommt das Gespräch über kurz oder lang auf Edelmetalle. Bisher war Gold bei Anlegern der große Favorit, doch inzwischen kann Silber mehr als mithalten. Ohne Risiko ist das jedoch nicht. Neuerdings gewinnt Silber bei Anlegern und Fachleuten, die in der Vermögensberatung tätig sind, immer mehr Sympathien. Kein Wunder, hat sich das weiße Edelmetall doch in der letzten Zeit deutlich besser als Gold entwickelt.


Vermögensberatung: Gold oder Silber

Und Experten erwarten weiterhin eine Kurve, die nach oben ausgerichtet ist. Im Laufe des Jahres könnte Silber noch bis zur Hälfte teurer werden. Das Rückschlagsrisiko darf allerdings nicht unterschätzt werden.

Gold und Silber als Absicherung

Analysen in der Vermögensberatung haben ergeben, dass sowohl Gold als auch Silber meist nicht gekauft wird, um üppige Renditen zu erzielen, sondern um das Vermögen zu sichern. Trotzdem wird kaum jemand etwas gegen positive Kursentwicklungen einzuwenden haben, die beachtlich sind. Seit dem Jahr 2000 hat der Preis von Gold um sagenhafte 482 Prozent zugelegt, beim Silber sind es immerhin 463 Prozent. Auf ein Jahr heruntergebrochen bedeutet das einen Ertrag von rund 14 Prozent, das ist aller Ehren wert.

Verbraucht und gehortet

Der wesentliche Unterschied zwischen Gold und Silber besteht darin, dass Gold in aller Regel gehortet wird. Das weiße Metall dagegen wird verbraucht. Man könnte es auf den Punkt bringen, indem man sagt, dass Gold eine Währung, Silber dagegen ein Rohstoff ist. So sehen es zumindest viele Fachleute. Die Vermögensberatung kennt zwei Ansätze, Silber einzuordnen. Einerseits wird das weiße Edelmetall in Hochzeiten industrieller Produktionen weniger nachgefragt, was zu einem Vorteil von Gold führt, da das Metall häufig zu Münzen, Barren und Schmuck verarbeitet wird. Deutlich wird das, wenn man bedenkt, dass von den bisher 174.000 Tonnen Gold, die im Laufe der Geschichte geschürft wurden, noch fast der gesamte Bestand in der einen oder anderen Form vorhanden ist.

Andererseits tut eine positive konjunkturelle Entwicklung dem Silberpreis gut. Experten der Vermögensberatung und Finanzmanager rechnen daher damit, dass der Silberpreis sich im Laufe des Jahres bis auf 45 Dollar (aktuell ca. 31 Dollar) einpendelt. Bis 2015 werden sogar dreistellige Silberpreise nicht ausgeschlossen. Das allerdings setzt neben einer guten Konjunktur eine spürbar steigende Inflation voraus.

Die bessere Wahl?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Doch zu einer durchdachten Vermögensstruktur gehören Edelmetalle als ein fester Bestandteil. Sie sichern den Erhalt der Kaufkraft gerade auch im Zeitalter von negativen Realzinsen. Wie die richtige Zusammenstellung letztlich aussieht, zeigt eine umfassende Analyse innerhalb der Vermögensberatung. Um eine objektive Sicht zu gewährleisten, sollten Sie den Rat eine unabhängigen Experten, eines Beraters aufs Honorarbasis, einholen.


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