Geldanlage

"Geldanlage" ist bei uns der Oberbegriff für verschiedene Teilbereiche

Die persönliche Geldanlage sollte immer mit der individuellen Risikopräferenz, den eigenen Umständen und den aktuellen Kapitalmarktbedingungen in Einklang gebracht werden. Die Märkte bestimmen dabei oftmals das angebrachte Vorgehen für die eigene Geldanlage. Es gibt ungeheuer viele Möglichkeiten Geldanlage zu betreiben; wichtig ist, den Überblick zu behalten und solide vorzugehen. Rechts sind die Teilbereiche.

Niemals"Gier frisst Hirn" in der Geldanlage

Dies ist ein markanter Satz, der bei vielen Verbrauchern, je nach Situation, immer mal wieder Oberhand gewinnt. Dies gilt es für das private Geld zu vermeiden. Ruhe und Gelassenheit sind wichtiger. Es sollte selbstverständlich sein, ein ausgewogenes Verhältnis der verschiedenen Anlageformen zueinander aufrecht zu erhalten. Eine einseitige Ausrichtung kann zu ernsthaften Vermögensverlusten führen.

Die Thematik Geldanlage aufgearbeitet in Expertenartikeln

DAX
07.10.2018 - Aktien
40% Autowerte im DAX Die Technologie- und Internetbranche fehlt im Index, stellt der unabhängige Finanzberater Holger Scheve fest.
Buffetts Berkshire Hathaway
06.10.2018 - Investmentfonds
Buffetts Berkshire Hathaway Die teuerste Aktie der Welt bespricht der unabhängige Finanzberater Lothar Koch aus Flensburg.
Robo-Advisor
Robo-Advisor strukturiert systematisch Einige Digitalisierungsschritte der persönlichen Finanzberatung können auch Robo-Advisors, so Hildebrand.
Aktionär
03.10.2018 - Aktien
Rechte und Pflichten des Aktionärs Ein Teilaspekt des Finanzwissen über Aktien präsentiert der Vermögensverwalter Andreas Glogger.
Liquid Alternatives
03.10.2018 - Beteiligungen
Neuer Begriff: Liquid Alternatives Weitgehend unbekannt, die liquiden Hedgefonds, meint der unabhängige Finanzberater Reich.
Spezielle Fonds
24.09.2018 - Investmentfonds
Spezielle Fonds - spezielle Risiken Fundiertes Finanzwissen über Investmentfonds bietet der Vermögensverwalter Andreas Glogger an.
Sparen
21.09.2018 - Sparen
Ist Sparen noch ratsam? Sparkassenpräsident Fahrenschon äußert sich zu den Niedrigzinsen, kommentiert von Andreas Glogger.
Home Bias
20.09.2018 - Depot Check
Home Bias, ein beliebter Fehler Heimatverbundenheit im eigenen Depot ist nicht gut, meint der unabhängige Finanzberater Matthias Krapp.
Das Telekom Desaster
19.09.2018 - Aktien
Das Telekom Desaster Vor 20 Jahren war die Börseneinführung, erinnert der unabhängige Finanzberater Holger Scheve.
Windkraft
18.09.2018 - Windkraft
Windkraft mit Aufwärtstrend Immer geringere Kosten bei der Erstellung, stellt Finanzberater Thomas Vollkommer fest.

Geldanlage im Fokus der Finanznachrichten

Buchwert
03.08.2015 - Aktien
Hilft der Buchwert bei der Aktienauswahl? Gastartikel von Stefan Böhm, einem Börsianer mit Leib & Seele.
Container Direktinvestments
01.07.2015 - Container
Container Direktinvestments Ohne die Behälter aus Stahl würde der Welthandel in der aktuellen Form nicht funktionieren.
Anleger
Das mittlere Alter hat die erfolgreichsten Anleger Ältere Anleger favorisieren oft die riskante Auswahl einzelner Aktien.
Vanguard
25.05.2015 - ETF
Vanguard, nicht nur ein legendäres Flaggschiff Aktuell bietet Vanguard Anleihe- und Aktienfonds auf ETF-Basis an.
Value-Investor
04.05.2015 - Depot Check
Als Value-Investor nicht mit dem Strom schwimmen Professor Max Otte selbst favorisiert Value-Titel.
Bundesanleihen
28.04.2015 - Anleihen
Bill Gross: Gegen Bundesanleihen spekulieren Er verwaltete lange Zeit den global größten Anleihefonds der Welt.
Generation Finanzkrise
20.04.2015 - Depot Check
Generation Finanzkrise ist risikoscheu Sie bevorzugt unkomplizierte Finanzprodukte, wobei Finanzberater nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.
Insiderwissen
13.04.2015 - Märkte
Insiderwissen: Kursbeeinflussung über Twitter Banken filtern Insiderinformationen durch komplexe Computerprogramme.
Derivate
08.04.2015 - Märkte
Derivate Finanzprodukte mit Hebelwirkungen Hebelzertifikate sind nur für erfahrene Privatanleger wirklich geeignet.
Schiffsfonds
20.03.2015 - Beteiligungen
Schiffsfonds: Markt weitgehend zusammengebrochen Seit der letzten Finanzkrise befinden sich die Frachtraten im Sinkflug.

Ein kurzer Überblick zum Thema Geldanlage

Für Alle, die über ein kleines oder größeres Vermögen verfügen und das nicht auf der Bank seinem Niedrig-Zins-Schicksal überlassen wollen, bietet es sich an, ihr Geld anzulegen. Diese Möglichkeit steht aber auch jedem anderen Bürger offen, der sein Geld vermehren möchte. Geldanlagen können rentabel sein oder auch Verluste einbringen. Hohe Gewinnerwartungen gehen jedoch oft mit einem gesteigerten Risiko einher, einen beträchtlichen Teil der Anlagesumme zu verlieren. Umso größer kann der Nervenkitzel für Hobbyanleger werden, die viel Zeit und Energie auf Börsenzahlen verwenden. Andere sind vorsichtiger und suchen einen Kompromiss zwischen einem Ertrag, der sich lohnt, und einem Risiko, das sie noch gut schlafen lässt.

Die eigene Geldanlage sollte deshalb immer so abgestimmt sein, dass sie mit den eigenen Risiko-Vorlieben harmoniert. Eine andere Richtgröße geben die Kapitalmarktbedingungen vor und das Verhalten der Märkte. Über allen Erwägungen sollte ununterbrochen die Erinnerung daran stehen, dass eine übermäßige Gier schnell unglücklich machen kann.

Tages- und Festgeld für die zurückhaltenden Sparer

Der konservative Sparer bevorzugt die Anlage seines Geldes über Tagesgeld, wenn er nicht sogar noch Sparbücher oder Sparkonten führt. Vorteile dieser Anlageform sind die fehlenden Kursschwankungen und eine vermeintliche Garantie, dass das Geld im Finanzkrisenfall bis 100 000 Euro Anlagesumme sicher ist. Als nachteilhaft stellen sich die niedrigen Zinsen heraus, weil sie kaum ausreichen, um die inflationsbedingten Verluste auszugleichen.

Desweiteren stehen auch Investmentfonds zur Verfügung. Sie werden entweder aktiv – hier schichtet der Fondsmanager das Portfolio immer wieder um, damit der maximale Ertrag erreicht werden kann – oder passiv gemanagt. Die Mischung der beiden Verfahren stellt sich derweil als eine gute Mischung heraus. In Deutschland gelten die Aktien als Basis des Wirtschaftens, weil sie jeden Geldanleger – auch mit kleineren Beträgen – an Firmen beteiligen. Als Unternehmensfremder nimmt man so an dessen Entwicklung teil und profitiert davon, wenn es im Wert steigt. Andererseits ist das Risiko hier oft nicht unerheblich und sollte entsprechend beachtet werden. Die eigene Geldanlage sollte deshalb immer so abgestimmt sein, dass sie mit den eigenen Risiko-Vorlieben harmoniert, und eine Möglichkeit hierfür bietet die MT4 Plattform. 

Rohstoffinvestments oder Beteiligungen – Es gibt viele Möglichkeiten für eine Geldanlage

Ähnliche Risiken erleben auch all jene, die in Rohstoffe investieren. Das können entweder Industrie-Werkstoffe oder auch Nahrungsmittel sein. Erwarten Sie auch hier deutliche Kursschwankunen. Im Prinzip gehören auch Edelmetalle dazu, weil sie im Zeitalter des Microchips unentbehrlich für Computertechnik sind. Anleger horten Gold und Silber aber auch an sicheren Orten, weil sie glauben, damit gegen die eventuelle Entwertung von Papiergeld gewappnet zu sein. 

Eine weitere Anlageform besteht darin, ins Unternehmertum zu investieren. Bis zur Finanzkrise 2008 waren beispielsweise Schiffsbeteiligungen in geschlossener Form ein stabiles und nebenbei auch ertragreiches Investment. Mit der Finanzkrise ließ die Nachfrage für Schiffsneubauten nach und nun ziehen sich die Banken, die als Finanziers  der Schiffsbeteiligungen galten, aus dem Geschäft zurück. All das trägt zu reduzierten Erträgen bei und lässt die Geldanlage sogar in bestimmten Fällen notleiden. Derweil geht es Immobilienbeteiligungen ganz genauso, die ein ähnliches Risiko als geschlossene unternehmerische Beteiligungen beinhalten.

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