Emerging Markets, auch Schwellenländer genannt

Emerging Markets: Die Zukunft liegt in den Schwellenländern

Als diese Begrifflichkeit vor vielen Jahren erfunden wurde, waren viele Länder tatsächlich an der Schwelle zu gefestigten Marktwirtschaften. Es war damals aber in vielerlei Hinsicht noch ein langer Weg zu gehen.

Frontier Märkte sind die Emerging Markets von morgen

Zwischenzeitlich gehören viele der seinerzeitigen Schwellenländer zu den größten Volkswirtschaften der Welt (China, Indien usw.). An deren Stelle sind heute die sogenannten Frontiermärkte ( in Afrika, Lateinamerika usw.) getreten, die ein rasantes Wachstum vermutlich erst noch vor sich haben.

Finanzexperten über das Thema Emerging Markets

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Gibt es einen Unterschied zwischen "Schwellenländer" und "Emerging Markets".

In den letzten Jahren wurden Anleger verstärkt mit Begriffen wie Schwellenländer und Emerging Markets konfrontiert. Oft erscheinen die beiden Wörter in einem Atemzug und führen zu Verwirrungen. Denn obwohl es hier meist um die gleiche Sache geht, haben beide Ausdrücke eine unterschiedliche Bedeutung.

Was steckt hinter dem Wort Schwellenländer

Schwellenländer sind Staaten, welche in traditioneller Betrachtungsweise noch zu den Entwicklungsländern zählen, jedoch nicht mehr deren charakteristische Merkmale aufweisen. Der Begriff Schwellenländer wurde in den 70er Jahren aktuell und bezog sich damals auf die Tigerstaaten Asiens. In diesem Zusammenhang wurde auch von aufstrebenden Staaten gesprochen, weil die Schwellenländer im asiatischen Raum damals ihre typischen Entwicklungslandstrukturen hinter sich gelassen hatten und in eine höhere Klasse aufstrebten.

Schwellenländer weisen in der Regel fortgeschritteneren Industrialisierungsstandard auf, der zumeist von extremen Gegensätzen zwischen Arm und Reich begleitet wird. Nicht selten sorgt die Rivalität zwischen konservativen und liberalen Strömen für politische und wirtschaftliche Spannungen. Die wirtschaftlichen Fortschritte eilen sozialen Entwicklungsindikatoren, wie Lebenserwartung, Alphabetisierungsrate oder Säuglingssterblichkeit oft weit voraus.

Emerging Markets sind aufstrebende Märkte

Bei dem Ausdruck Emerging Markets geht es also um die Märkte der Schwellenländer. Zu den Emerging Markets zählen große Staaten wie beispielsweise China oder Indien, aber auch kleinere Nationen wie Bulgarien, Rumänien und Thailand. In diese Länder zu investieren, birgt zumeist ein höheres Risiko, denn ihre Devisen- und Börsenkurse weisen wesentlich höhere Volatilität auf. Die Ausfallrisiken sind ebenfalls nicht gering. Zu den charakteristischen Herausforderungen der Emerging Markets gehören das Währungsrisiko, eventuell drohende Verstaatlichung oder Enteignung sowie fehlende Richtlinien bei der Bilanzierung.

Doch zeigen die Emerging Markets auch große Chancen auf. Hier lassen sich deutlich bessere Gewinne realisieren, denn die aufstrebenden Staaten haben meist ein hohes Wirtschaftswachstum, die Sättigung mit Wirtschaftsgütern ist ebenfalls noch nicht so weit fortgeschritten, wie in den Industriestaaten. Zu den weiteren Vorteilen der Emerging Markets Staaten zählen niedriges Lohnniveau, oft unerschlossene Rohstoffquellen sowie günstige Demografiedaten.

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