Solaranlage

Solaranlage: Umweltbewusste und zukunftsweisende Form der Geldanlage

Zeitgemäße Formen der Geldanlage sind geschlossene Beteiligungen im Bereich der Solaranlage. Derartige unternehmerische Beteiligungen unterliegen langfristig einem vergleichsweise hohen Risiko und können während der Laufzeit nur sehr unzureichend bewertet werden. In der vergangenen Zeit sind seit Auflegung derartiger Produkte viele geschlossene Fonds im Bereich der Solaranlage sehr unbefriedigend gelaufen und führten im Einzelfall sogar zu Totalverlusten.

Photovoltaik: Solaranlage auf dem Dach

Für viele Verbraucher ist der Gedanke, sich an ökologischen Entwicklungen zu beteiligen, außerordentlich erstrebenswert und führt eben auch dazu, dass insbesondere ein Investment in eine Solaranlage weiterhin stark nachgefragt wird. 

Finanzexperten über das Thema Solaranlage

Solaranlage im Fokus der Finanznachrichten

Krise auch bei Solarworld
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Erklärendes zur Solaranlage

Seit der Jahrtausendwende stiegen die Energiekosten nahezu um das Dreifache. Wer Geld sparen möchte, kann seinen Stromverbrauch reduzieren. Aber das ist kein Allheilmittel. Nur wer seinen Strom selbst produziert, kann sich auf die Rechnung des Stromanbieters freuen. Eine Solaranlage kann die perfekte Lösung sein. Die vorhergehenden Anschaffungskosten sind nichtsdestotrotz sehr hoch: Für einen Haushalt mit vier Personen liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage zwischen 6500 und 9000 Euro. Je nach Hersteller und Güte des Produkts können die Preise verhältnismäßig stark variieren. Hinzu kommen Wartungs- und Instandhaltungskosten, die jährlich gut 1 bis 2 Prozent der Investitionssumme ausmachen können.

Die Anschaffung einer Solaranlage wird vom Staat gefördert

Davon sollten Sie sich jedoch nicht abschrecken lassen, sofern das Dach des Eigenheim eine passende Ausrichtung aufweist, denn der Staat fördert den Ausbau von Solaranlagen. Anders als die Stromkosten der Energieanbieter sank der Preis für ein Kilowatt Peak seit dem Jahr 2006 von 5000 Euro auf 1900 Euro für das Jahr 2012. Kilowatt Peak, häufig mit kWp abgekürzt, ist die Angabe der Spitzenleistung für eine Solaranlage. Seit 2013 fördert die Bundesregierung auch separat zu verbauende Batterien, die den Strom für Ihren Eigengebrauch speichern, wenn er während des prallen Sonnenscheins nicht genutzt wird.

Die Solaranlage für Unternehmen: Partnerschaftsmodelle auf dem Vormarsch

Unternehmen, die mit großem Energieaufwand produzieren, plagen noch ganz andere Sorgen als den Verbraucher. Falls die EEG-Umlage auch für sie – unter Umständen sogar rückwirkend – gestrichen wird, kommt eine drastische Strompreissteigerung auf sie zu. Auch hier kann eine Solaranlage helfen. Firmen können sich mit etwas Glück sogar die Anschaffungskosten sparen, wenn sie ihre Dachflächen an ein Photovoltaik-Unternehmen vermieten. Das installiert und betreibt die Solaranlage auf eigene Kosten. Der Vermieter erhält fortlaufende Pachteinnahmen und kann den Vorteil des günstigen Solarstroms für mindestens 10 Jahre nutzen.

Sonnenenergie nutzen und die Umwelt schützen

Es gibt verschiede Möglichkeiten, Energie aus der Sonnenstrahlung zu gewinnen. Eine Solaranlage kann – wie erwähnt – eine Photovoltaikanlage sein, deren Solarzellen aus Halbleiterschichten bestehen. Treffen die Photonen des Sonnenlichts darauf, trennen sich die positiven und negativen Ladungen voneinander. Stellt man nun eine elektrisch leitende Verbindung zwischen diesen beiden Orten unterschiedlicher Ladung her, fließt ein Strom.

Außerdem gibt es sogenannte thermische Solaranlagen- oder Kraftwerke. Sie erzeugen keinen Strom, sondern sammeln die Wärme der Sonnenstrahlung auf. Das geschieht, indem sie eine Flüssigkeit oder ein Gas erhitzen, das mit Röhren durch den Sonnenkollektor geführt wird. In einem Speicher steht dann beispielsweise warmes Wasser zur Verfügung, das die Heizung unterstützt. Auch große Solarkraftwerke nutzen die Wärmeenergie der Sonnenstrahlung. Große Spiegel werfen – computergesteuert genau ausgerichtet – das Licht auf einen einzigen Punkt, nämlich das Absorberrohr, von dem ein Öl erhitzt wird. Dieses treibt dann einen konventionellen Dampfkreislauf an.

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