Eigenheim

Eigenheim: Für viele Menschen der Lebenstraum schlechthin

Ein Eigenheim ist weiterhin der Traum vieler Menschen, die sich in der eigenen Immobilie emotional wesentlich wohler fühlen als in einer Mietwohnung. Ökonomisch ist dies jedoch oftmals nicht sehr sinnvoll, bindet man sich doch mit einer Entscheidung für ein Eigenheim für einen langen Zeitraum an einen Ort und büßt somit Flexibilität ein.

Familiennest: Das Eigenheim

Gerade angesichts der sich verändernden Arbeitswelt ist daher eine derartige Entscheidung sehr gewissenhaft abzuwägen. Das eigene Haus, die eigene Wohnung gehorchen aber eben anderen Gesetzen als eine Mietwohnung. Gleichwohl gilt es auch heute noch als gerne angenommenes Statussymbol, ein Eigenheim zu besitzen.

Finanzexperten über das Thema Eigenheim

Steigende Kosten für Wohnraum: Risiken und Chancen
15.12.2012 - Eigenheim
Steigende Kosten für Wohnraum: Risiken und Chancen Experte Gorazd Borstar erklärt wichtige Aspekte
Nun drohen Bussgelder: Energieausweis muss her
29.11.2012 - Eigenheim
Nun drohen Bussgelder: Energieausweis muss her Experte André Jonas über das bisher wenig beachtete Dokument
Treffer 41 bis 42 von 42
<< Erste < Vorherige 1-10 11-20 21-30 31-40 41-42 Nächste > Letzte >>

Eigenheim im Fokus der Finanznachrichten

Treffer 41 bis 19 von 19
<< Erste < Vorherige 1-10 11-19 Nächste > Letzte >>

Ein Überblick zum Thema Eigenheim

Wohnhaus, Einfamilienhaus, Eigenheim – es gibt viele Bezeichnungen für die eigenen vier Wände. In jedem Fall handelt es sich dabei um ein Gebäude, das über eine Wohneinheit verfügt und damit einer Familie oder einer überschaubaren Gruppe von Menschen das Wohnen in einem Haushalt ermöglicht.  Im Regelfall gehört ein Einfamilienhaus seinem Nutzer. Damit handelt es sich beim Eigenheim um eine Variante des Wohneigentums. Nur selten vermietet der Eigentümer ein Einfamilienhaus an seinen Nutzer weiter.

Besonders verbreitet ist das Reihenhaus. Auch Doppelhaushälften  sind hierzulande häufig anzutreffen und natürlich erfreuen sich auch freistehende Einfamilienhäuser einer großen Beliebtheit. Sowohl eingeschossige Bauweisen als Bungalow, als auch mehrgeschossige Ausführungen sind je nach Vorliebe der Besitzer möglich. Man spricht aber auch dann von einem Einfamilienhaus, wenn es sich um einen Gebäudekomplex mit zwei Wohneinheiten handelt, wovon die eine als Einliegerwohnung ausgeführt ist.

Nicht immer wohnten die Menschen in Einfamilienhäusern

Obwohl es so beliebt ist, kann das Einfamilienhaus nur auf eine relativ junge Geschichte zurückblicken. Bürger- und Bauernhäuser stellten vor der industriellen Revolution den üblichen Wohnort für große Bevölkerungsteile dar. Gewohnt und gearbeitet wurde unter einem Dach. Nicht nur eine Kleinfamilie wohnte unter einem Dach, sondern auch deren Bedienstete und Mitarbeiter der Betriebe hatten dort ihre Wohnungen. Als Vorläufer heutiger Einfamilienhäuser gelten viel eher Villenbauten aus Renaissance und Antike, woran sich die Bauherren des 19. Jahrhunderts anlehnten.

Zu großer Verbreitung gelangte es erst, als sich bürgerliche Lebensformen großflächig etablierten und dadurch der Wohnraum als Rückzugsort von der Arbeitsstätte räumlich getrennt wurde. Es erhob sich das Ideal einer bürgerlichen Kleinfamilie, die ihre Freizeit in einer abgeschlossenen Wohnung selbst bestimmen kann – auch in vorerst Nicht-Bürgerlichen Milieus. Der Boom heutiger Einfamilienhäuser stellte sich in den 60er Jahren ein. Viele Familien aus dem Angestellten- und Arbeitermilieus konnten sich – wenn auch mit hohem Eigenleistungsanteil – den Traum eines Eigenheims erfüllen.

Selbstbestimmtheit im Bauen und Wohnen macht das Eigenheim attraktiv

Gründe für diese Beliebtheit bestehen in der größeren Selbstbestimmtheit, die eben in einer Mietwohnung sehr viel geringer ausfällt. Das betrifft einerseits die Gebäudegestaltung an sich, aber auch die Lebensführung, weil zu den Nachbarn eine größere räumliche Distanz herrscht. Freistehende Einfamilienhäuser bieten diesen Vorteil am deutlichsten und lassen auch Gestaltungen des Gartens nach ganz eigenen Wünschen zu, anders als vielleicht bei Doppelhaushälften. Zwar verbrauchen Einfamilienhaussiedlungen im Vergleich zu anderen Siedlungsformen mehr Land, doch ein Teil davon wird naturnah durch Gärten genutzt, weil die Bebauung weniger dicht erfolgt.

Nachteile ergeben sich einerseits für die Umwelt; die bereits erwähnte Landnutzung ist bei einer Ausführung der Häuser in Bungalowbauweise besonders deutlich. Aber auch in finanzieller Hinsicht haben Mietwohnungen oftmals die Nase vorn – so erkauft sich der Eigenheimnutzer seine größere Freiheit häufig durch hohe Baukosten. Auf der anderen Seite bietet das Eigenheim eine unschätzbare Absicherung im Alter und stellt den Grundstein einer soliden Altersvorsorge dar.

Google+

Kontaktformular - Eigenheim
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin mit Dieser einverstanden.
Jetzt Kontakt aufnehmen
Geordnet nach PLZ

Experten für Eigenheim

Claudia Bischof Claudia Bischof

06886
Lutherstadt Wittenberg


Thomas Vollkommer Thomas Vollkommer

10117
Berlin


Frank Frommholz Frank Frommholz

20095
Hamburg


Frerk Frommholz Frerk Frommholz

27374
Visselhövede


Ingrid Otten Ingrid Otten

27793
Wildeshausen


Roland Klotzsche Roland Klotzsche

30175
Hannover


Stefan Adam Stefan Adam

30974
Wennigsen


Holger Scheve Holger Scheve

35781
Weilburg


Peter Hieber Peter Hieber

71229
Leonberg


Hans-Joachim Reich Hans-Joachim Reich

72800
Eningen u.A.


Bernd Minet Bernd Minet

76133
Karlsruhe


Jürgen Gramer Jürgen Gramer

84562
Mettenheim / Ulm


Andreas Glogger Andreas Glogger

86381
Krumbach


Reiner Braun Reiner Braun

96052
Bamberg