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Forex – kleiner Einsatz, große Wirkung

Der Devisenhandel ist der größte Marktplatz der Welt. Täglich werden durchschnittlich über 5 Billionen US-Dollars umgesetzt. Bis vor einigen Jahren war der Devisenhandel lediglich institutionellen Anlegern vorbehalten. Mit dem Eintritt spezialisierter Onlinebroker stand der Forexhandel auch privaten Anlegern offen.


Devisenhandel

Da im Devisenhandel die Gewinne häufig auf der vierten Nachkommastelle erzielt werden, müssten theoretisch Summen getradet werden, die kaum einem privaten Anleger zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zum Devisenhandel der Institutionellen, die im Spothandel tatsächlich mehrstellige Beträge bewegen, handelt es sich beim Forex um ein sogenanntes Hebelgeschäft.

Der Hebel gibt den Ausschlag über den Einsatz

Bei einem Hebelgeschäft wird nicht der tatsächlich getradete Betrag investiert, sondern nur ein prozentualer Anteil. Möchte ein Anleger 100.000 Euro gegen US-Dollars handeln und der Hebel beträgt 1 : 50, muss er lediglich 2.000 Euro einsetzen. Dieser Einsatz wird mit dem englischen Ausdruck „margin“ bezeichnet. Verläuft der Trade wie erhofft im Geld, partizipiert der Trader aber in voller Höhe von dem erwirtschafteten Gewinn. Er muss lediglich den sogenannten Spread, die Gebühr für den Broker, abführen.

Gute Broker bieten ihren Kunden eine sogenannte Stop-Loss Funktion. Diese bietet eine Sicherheit, falls der Trade nicht die gewünschte Richtung einschlägt, und bricht den Handel automatisch ab, wenn der Verlust einen bestimmten Anteil der Margin erreicht. Im schlimmsten Fall müsste der Anleger sonst bei Ablauf des Trades noch die Differenz zwischen eingesetzter Margin und dem tatsächlichen Verlust nachzahlen.

Am Anfang steht die Brokerwahl

Der Einstieg in den Forexhandel setzt die Auswahl eines Brokers voraus. Die meisten Anbieter haben ihren Sitz im Ausland, es gibt allerdings auch einige deutsche Forexbroker. Einer der Ältesten in dieser Riege ist FXFlat, ansässig in Ratingen bei Düsseldorf. Detaillierte Informationen zu diesem Unternehmen finden sich auf www.brokervergleich.net/fx/fxflat.

Die Broker unterscheiden sich deutlich in ihrem Leistungsangebot. Dies bezieht sich sowohl auf das Angebot der unterlegten Devisenpaare als auch in Bezug auf die Margin oder den Spread. Für Einsteiger ist das entscheidende Kriterium, dass der Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellt. Nur so können erste Erfahrungen mit der Handelsplattform gesammelt werden, ohne dass gleich bitteres Lehrgeld bezahlt werden muss. Parallel zu dem Demokonto ergänzen Webinare, Tutorials oder, im Falle deutscher Anbieter, Präsenzseminare das Ausbildungsangebot.

Ein weiterer Unterschied basiert in der Mindesteinzahlung auf das Handelskonto. Nicht jeder Einsteiger möchte gleich einen größeren Betrag auf das Handelskonto einzahlen. Aus diesem Grund stehen häufig unterschiedliche Kontomodelle zur Verfügung, welche allerdings auch Unterschiede im Serviceangebot bedingen. Erfreulicherweise bieten alle Broker einen Support, der sowohl telefonisch als auch per Mail oder im Live-Chat zu erreichen ist, um mögliche Fragen zu klären. 

 

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