Finanzplanung, die wichtige Basis für fast alle wirtschaftlichen Entscheidungen.

Die Finanzplanung, auch Financial Planning genannt, die Königsdisziplin

Eine Finanzplanung sollte idealerweise immer am Anfang einer umfänglichen Betreuung stehen. Hierzu gehört neben der Aufnahme der aktuellen Verträge und Bestände auch eine Durchsicht der jeweiligen Einzelsituationen. Die große Stärke einer Finanzplanung liegt aber vor allem darin, daran anschließend Strukturen sichtbar zu machen, Abhängigkeiten zu erkennen und mögliche Klumpenrisiken zu thematisieren. So kann eine emotionale Dimension weitgehend vermieden werden, ist die Finanzplanung doch sehr faktenbasiert.

Ohne Finanzplanung sollte keine großen Entscheidungen getroffen werden

Insbesondere ermöglichen die heute gängigen Programme auch eine Finanzplanung, die die Werte auf viele Jahre in die Zukunft sehr differenziert fortschreiben kann. Begleitend können verschiedene Risikoszenarien (Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit usw.) durchgespielt werden, um so mögliche Lücken im Absicherungskonzept zu erkennen. Als hervorragend ausgebildete Fachleute in diesem Bereich haben sich Certified Financial Planner (CFP) am Markt etabliert.

Finanzexperten über das Thema Finanzplanung

Trennungsjahr
08.07.2017 - Finanzplanung
Das Trennungsjahr Vor der Scheidung kommt die Trennung, berichtet der erfahrene Honorarberater Thomas Lau.
Konkurrenzkampf
25.09.2015 - Finanzplanung
Harter Konkurrenzkampf: Führungskräfte unter Druck Der unabhängige Finanzberater Christoph Schließke über die Realität.
Ruhestandsplanung
01.06.2015 - Finanzplanung
Ruhestandsplanung ist die Finanzplanung der Zielgruppe 50plus Der Ruhestandsplaner Karl Alexander Marx zum Thema "Finanzplanung 50plus".
Aktien
15.12.2014 - Finanzplanung
Sind die Aktienmärkte Ende 2014 schon wieder zu teuer? Dipl.-Kfm. Karl Alexander Marx, Köln/Bonn, über den richtigen Einstieg in den Aktienmarkt.
Prognosen
06.11.2014 - Finanzplanung
Prognosen: Hilfe zur Orientierung? Helfen Vorhersagen weiter? Der Honorar-Finanzanlagenberater Jürgen Gramer äußert sich dezidiert.
Vorsorgevollmacht
06.09.2014 - Finanzplanung
Finanzplanung: Vorsorgevollmacht Lothar Eller, Honorar-Finanzanlagenberater aus Stuttgart, berichtet über ein äußerst wichtiges Thema.
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht
20.08.2014 - Finanzplanung
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht korrekt erteilen! Karl Alexander Marx, Honorarberater in Köln/Bonn, über Vorsorgeverfügungen.
Finanzplanung
01.06.2014 - Finanzplanung
Finanzplanung – Nutzen für den Kunden Thesen und Argumente sowohl für als auch gegen Finanzplanung aus Kundensicht
Energiekosten
03.03.2014 - Finanzplanung
Energiekosten in Deutschland explodieren - Energiearmut ist die Folge Finanzplaner Peter Hieber über Energiearmut in Deutschland
Treffer 1 bis 10 von 26
<< Erste < Vorherige 1-10 11-20 21-26 Nächste > Letzte >>

Finanzplanung im Fokus der Finanznachrichten

Unternehmensbewertung
11.08.2016 - Finanzplanung
Arten der Unternehmensbewertung Wissenschaft und Praxis entwickelten in der Vergangenheit unterschiedliche Wertfeststellungsmethoden.
Forderungsmanagement
05.05.2015 - Finanzplanung
Forderungsmanagement in der Praxis Das Forderungsmanagement soll Kunden zur Begleichung noch offener Ansprüche bewegen.
Finanzplanung
27.08.2013 - Finanzplanung
Professionelle Finanzplanung durch Finanzberater extrem wichtig Jedem Anleger ist zu raten, sich vor dem Verlust seines Vermögens zu schützen.
Finanzplanung
16.08.2013 - Finanzplanung
Finanzplanung für ein Unternehmen Für Unternehmen geht es vor allem darum, die Liquidität - also die ständige Zahlungsfähigkeit - sicherzustellen.
Finanzplanung
03.08.2013 - Finanzplanung
Finanzplanung: Anpassung an moderne Lebensformen Die traditionelle Form des Zusammenlebens war bisher die Familie.
Rente mit 67 sorgt weiter für Unruhe
19.02.2013 - Finanzplanung
Rente mit 67 sorgt weiter für Unruhe Das Regelalter wird angehoben, für Jahrgänge nach 1965 um zwei Monate pro Jahrgang.

Grundsätzliches zur Finanzplanung

Privathaushalte oder Familien benötigen eine finanzielle Planung. Der Finanzberater fragt, wie Finanzmittel eingeteilt, angespart, erwirtschaftet oder ausgegeben werden sollen. Privatpersonen fällen mitunter Ad-hoc-Anlageentscheidungen von einem Tag auf den anderen. Besser sind aus der betrieblichen Finanzplanung entlehnte systematische Analysemethoden.

Analyse der finanziellen Situation steht am Anfang

Der erste Schritt dient dazu, die familiäre und finanzielle Ausgangsposition des Privathaushaltes zu erfassen. Diese Datenerhebung erfasst so etwas wie eine private Bilanz aus Versicherungsverträgen, Vermögensanlagen, Darlehensverpflichtungen, Versorgungsansprüchen im Krankheitsfall oder im Alter, und Immobilien. Das ermöglicht es dem Finanzberater, die Realisierbarkeit der finanziellen Ziele der Familie zu beurteilen und Rückschlüsse aus vorhersehbaren Risiken zu ziehen. In diesem Zusammenhang wird auch ermittelt, welche Absicherungen gegen potenziell existenzbedrohende Ereignisse durchgeführt werden sollten.

Die klassische und als veraltet geltende Methode sieht so aus, dass eine Budgetplanung anhand der Daten durchgeführt wird, die von den laufenden Einkünften ausgeht. Das verbleibende Geld wird durch Sparmaßnahmen langfristig gebunden, sofern nicht noch Kredite abgezahlt werden müssen. Bis zum Ruhestand soll dieses Geld erhalten oder am besten noch vermehrt werden, wodurch unnötige Risiken vermieden werden sollen. Dem steht eine moderne Auffassung gegenüber, die sich dem Thema von der anderen Seite nähert, nämlich von der optimalen Risikovermeidung. Demnach werden die nötigen Ausgaben über die Lebensdauer verteilt und eine Sparquote von einem Modell errechnet, die je nach Risiko gewissen Schwankungen unterworfen ist.

In was soll wie investiert werden? – Die wichtigen Fragen der Finanzplanung

Bei der Anlageplanung für die verfügbaren finanziellen Mittel ergeben sich zwei Problemstellungen. Die Asset Allocation nimmt sich die Auswahl der Anlageklassen vor. Dabei wird zwischen riskanten Anlagen, wie beispielsweise Aktien auf der einen Seite, und sicheren Anlagen aufgeteilt, was zum Beispiel Spareinlagen sein können. Auf der anderen Seite wirft die Asset Location ein Licht auf die Fragestellung, welche steuerliche Gestaltung den Finanzprodukten für jene Anlagen am effizientesten zugutekommt. Also ob eine Versicherung, ein Investmentfonds oder eine Direktanlage zu wählen ist. 

Außerdem ist eine umfassende Finanzplanung auch an ethischen, psychologischen und rechtlichen Fragen interessiert: Über die Planung eines Freizeitbudgets, die Karriere- oder Ausbildungsplanung bis hin zum Ruhestandseintritt und schließlich die Weitergabe des Vermögens an die nächste Familiengeneration bleibt hier kein Thema unbedacht.

Google+

Kontaktformular - Finanzplanung
Jetzt Kontakt aufnehmen
Geordnet nach PLZ

Experten für Finanzplanung

Claudia Bischof Claudia Bischof

06886
Lutherstadt Wittenberg


Thomas Vollkommer Thomas Vollkommer

10117
Berlin


Frank Frommholz Frank Frommholz

21335
Lüneburg


Ingrid Otten Ingrid Otten

27793
Wildeshausen


Christoph Schließke Christoph Schließke

27793
Wildeshausen


Holger Scheve Holger Scheve

35781
Weilburg


Matthias Krapp Matthias Krapp

49610
Quakenbrück


Thomas Lau Thomas Lau

52070
Aachen


Peter Hieber Peter Hieber

71229
Leonberg


Hans-Joachim Reich Hans-Joachim Reich

72800
Eningen u.A.


Jürgen Gramer Jürgen Gramer

84562
Mettenheim / Ulm


Reiner Braun Reiner Braun

96052
Bamberg


Rat Ihres Finanzexperten
✔ wöchentliche Tipps für Ihr Vermögen
✔ Geld sparen und Geld anlegen
✔ Unabhängig und Kompetent
Kostenloser Newsletter